ZerodaysystemDE Projektgeschichte
Über das Projekt

Von der privaten Cloud zum öffentlichen IT-Projekt

ZerodaysystemDE wurde 2020 von Paul Röhl ins Leben gerufen. Was mit dem Wunsch begann, eine private Cloud zuverlässig erreichbar zu machen, entwickelte sich über die Jahre zu einem nicht-kommerziellen IT-Projekt mit öffentlichen Diensten, eigenen Servern und viel Begeisterung für Linux, Netzwerke, Virtualisierung und Open Source.

📅 Seit 2020 🐧 Linux & Open Source 🖥️ 178 Server 🤝 Nicht-kommerziell
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Der Anfang

Alles begann mit einer privaten Cloud und der Frage, wie Daten zuverlässig auf mehreren Systemen verfügbar gemacht werden können.

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Die Entwicklung

Aus einzelnen Heimservern wurden virtualisierte Systeme, Proxmox-Hosts, Linux-Container und später auch Server im Rechenzentrum.

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Heute

Heute betreibt ZerodaysystemDE mehrere Server, öffentliche IT-Dienste und verschiedene Webprojekte für Technikinteressierte und die Allgemeinheit.

Die Geschichte

Wie alles begann

Der Weg von Paul Röhl in die IT-Welt begann mit einem Raspberry Pi. Die ursprüngliche Idee war einfach, aber wirkungsvoll: Daten sollten nicht mehr nur auf einem einzelnen Gerät liegen, sondern von mehreren Systemen aus erreichbar sein. Daraus entstand der erste eigene NAS-Server, umgesetzt mit OpenMediaVault.

Dieses kleine Projekt öffnete die Tür zu einer größeren technischen Welt. Mit jedem neuen Dienst, jeder Konfiguration und jedem gelösten Problem wuchs die Begeisterung für Server, Netzwerke, Linux und die Möglichkeiten von Open Source. Aus dem ersten Raspberry Pi wurde Schritt für Schritt eine eigene Umgebung mit immer mehr Diensten.

Während seines FSJ zog bei Paul der erste richtige Heimserver ein. Mit Proxmox wurde dieser zum ersten Hypervisor und damit zur Grundlage für viele weitere Experimente, Dienste und virtuelle Systeme. Die Infrastruktur wuchs weiter: Aus einem Heimserver wurden mehrere, später kam der erste Server in einem Rechenzentrum hinzu.

Um die Systeme miteinander zu verbinden, folgten weitere kleine Linux-Server. Diese bauten VPN-Verbindungen zwischen den Servern im Rechenzentrum und den Heimnetz-Servern auf. Dadurch entstand nach und nach eine verteilte Infrastruktur, die private Dienste, Testumgebungen und öffentliche Angebote miteinander verbindet.

Inzwischen betreibt ZerodaysystemDE insgesamt 178 Server, davon viele virtualisiert. Die Infrastruktur umfasst unter anderem mehrere Hardware-Server im Rechenzentrum, zahlreiche virtuelle Server beziehungsweise Linux-Container sowie mehrere kleinere Mini-Server.

Schnell entstand neben den privaten Diensten auch der Wunsch, etwas für die Allgemeinheit bereitzustellen. Aus dieser Idee entwickelte sich ZerodaysystemDE als öffentliches, nicht-kommerzielles IT-Projekt. Heute stehen verschiedene Dienste, Webprojekte und technische Inhalte im Mittelpunkt.

Projekt auf einen Blick

📅
Gegründet 2020

Aus einer privaten Cloud-Idee entstanden.

🖥️
178 Server

Viele davon virtualisiert oder als Linux-Container betrieben.

🐧
Linux geprägt

Linux, Proxmox, OpenMediaVault und Open Source bilden wichtige Grundlagen.

🤝
Nicht-kommerziell

Das Projekt wird ohne Gewinnabsicht betrieben.

Meilensteine

Vom Raspberry Pi zur eigenen Infrastruktur

Start

Raspberry Pi und erste Datenablage

Der Einstieg begann mit der Idee, Daten zentral bereitzustellen und von mehreren Systemen darauf zugreifen zu können.

NAS

OpenMediaVault

Mit OpenMediaVault entstand der erste NAS-Server und damit der praktische Einstieg in Serverdienste, Linux und eigene Infrastruktur.

2020

Gründung von ZerodaysystemDE

Aus privaten Projekten wurde ZerodaysystemDE. Der Fokus lag zunächst auf der Erreichbarkeit eigener Dienste und der privaten Cloud.

Proxmox

Der erste Hypervisor

Während seines FSJ nahm Paul den ersten Heimserver in Betrieb und nutzte Proxmox als Grundlage für Virtualisierung und weitere Dienste.

RZ

Server im Rechenzentrum

Neben Heimservern kamen Server im Rechenzentrum hinzu. Kleine Linux-Systeme sorgten für VPN-Verbindungen zwischen den Standorten.

2022

Ausbildung in der IT

Die Begeisterung für Linux und Infrastruktur machte den beruflichen Weg klar: Paul begann 2022 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.

Heute

Öffentliche Dienste und Webprojekte

Heute betreibt ZerodaysystemDE mehrere Server, virtualisierte Systeme und öffentliche IT-Dienste für die Allgemeinheit.

Persönlicher Weg

Aus Begeisterung wurde Beruf

Bereits mit dem Entdecken der Linux-Welt war für Paul klar, dass seine berufliche Zukunft in der IT liegen soll. Im Jahr 2022 begann er deshalb seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Diese konnte er erfolgreich und verkürzt nach 2,5 Jahren abschließen.

ZerodaysystemDE ist dadurch nicht nur ein technisches Projekt, sondern auch ein Ort, an dem Erfahrungen gesammelt, neue Technologien ausprobiert und Wissen weitergegeben werden.