Die Geschichte
Wie alles begann
Der Weg von Paul Röhl in die IT-Welt begann mit einem Raspberry Pi. Die ursprüngliche Idee war
einfach, aber wirkungsvoll: Daten sollten nicht mehr nur auf einem einzelnen Gerät liegen,
sondern von mehreren Systemen aus erreichbar sein. Daraus entstand der erste eigene NAS-Server,
umgesetzt mit OpenMediaVault.
Dieses kleine Projekt öffnete die Tür zu einer größeren technischen Welt. Mit jedem neuen
Dienst, jeder Konfiguration und jedem gelösten Problem wuchs die Begeisterung für Server,
Netzwerke, Linux und die Möglichkeiten von Open Source. Aus dem ersten Raspberry Pi wurde
Schritt für Schritt eine eigene Umgebung mit immer mehr Diensten.
Während seines FSJ zog bei Paul der erste richtige Heimserver ein. Mit Proxmox wurde dieser
zum ersten Hypervisor und damit zur Grundlage für viele weitere Experimente, Dienste und
virtuelle Systeme. Die Infrastruktur wuchs weiter: Aus einem Heimserver wurden mehrere,
später kam der erste Server in einem Rechenzentrum hinzu.
Um die Systeme miteinander zu verbinden, folgten weitere kleine Linux-Server. Diese bauten
VPN-Verbindungen zwischen den Servern im Rechenzentrum und den Heimnetz-Servern auf. Dadurch
entstand nach und nach eine verteilte Infrastruktur, die private Dienste, Testumgebungen und
öffentliche Angebote miteinander verbindet.
Inzwischen betreibt ZerodaysystemDE insgesamt 178 Server,
davon viele virtualisiert. Die Infrastruktur umfasst unter anderem mehrere Hardware-Server
im Rechenzentrum, zahlreiche virtuelle Server beziehungsweise Linux-Container sowie mehrere
kleinere Mini-Server.
Schnell entstand neben den privaten Diensten auch der Wunsch, etwas für die Allgemeinheit
bereitzustellen. Aus dieser Idee entwickelte sich ZerodaysystemDE als öffentliches,
nicht-kommerzielles IT-Projekt. Heute stehen verschiedene Dienste, Webprojekte und technische
Inhalte im Mittelpunkt.